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<pre>Wolf weiß aber, dass es auch von den Ergebnissen der Heimspiele abhängt, ob der HSV den Aufstieg in die Bundesliga schafft. Deshalb fordert er auch Heimsiege.  <p> Vor dem Duell mit Magdeburg kann dem SV zudem der Blick auf die Heimtabelle Mut machen.  <p>  Nachdem die Spieler beim Gastspiel am Millerntor zudem einen bedenklich verunsicherten Eindruck hinterließen, kam die Länderspielpause wie gerufen, um sich für den Endspurt noch einmal neu aufzustellen. <p> Zudem gilt Hannovers Torhüter Philipp Tschauner derzeit als der beste Keeper der Liga. In den vergangenen Monaten haben die 96er immer wieder ihre große Heimstärke ganz deutlich unter Beweis gestellt. <p>  Richard Sukuta-Pasu (SV Sandhausen) und John Verhoek (Heidenheim) sind in der Offensive tätig, Sebastian Neumann (Innenverteidiger/Würzburg) sowie die Außenverteidiger Yanni Regäsel (rechts/ E. Frankfurt) und Young-jae Seo (links/HSV II) sollen die Defensive verstärken.  </pre>


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<pre>Die Hamburger verloren auswärts in Darmstadt mit 1:Dabei gaben die St. Paulianer einen 1:0-Vorsprung in der Schlussphase innerhalb weniger Minuten aus der Hand.  <p> Mehr als 50.000 Tickets wurden für den Ligaauftakt bereits abgesetzt – gut möglich, dass die Rothosen ihr Zweitliga-Debüt vor einem vollem Haus geben.  <p>  Schließlich haben sie saisonübergreifend von ihren jüngsten sechs Heimauftritten nur einen gewonnen (drei Unentschieden und zwei Niederlagen). Zum Saisonauftakt setzten sie sich knapp mit 1:0 gegen Aufsteiger FC Erzgebirge Aue durch. <p> Im laufenden Kalenderjahr kamen die Norddeutschen dabei nur gegen den Neu-Bundesligisten aus Nürnberg zu kurz. <p>  Zuletzt standen sich Hannover und St. Pauli in der Bundesliga-Saison 2010/11 gegenüber. Dabei setzten sich die Hamburger knapp mit 1:0 in Hannover durch. Im Rückspiel revanchierten sich die 96er erfolgreich mit einem 1:0-Sieg in Hamburg.  </pre> 


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<pre> Ein Torfestival erwarten wir Wettfreunde deshalb aber nicht. Weder Ingolstadt noch Magdeburg zeichnen sich durch eine besonders starke Offensive aus. â†’Zu den Quoten  <p> Am vergangenen Wochenende bot der VfL ein regelrechtes Spektakel. Die Bochumer setzten sich in einer extrem packenden Partie gegen den FC Nürnberg mit 5:4 durch. Das Duell war wahrlich nichts für schwache Nerven: nach sieben Minuten lag Bochum 2:0 in Front. Doch die Franken konterten und zur Pause stand es 3:3.  <p>  Da Gegner Nürnberg mit 36 Gegentreffern sogar eine noch schlechtere Bilanz aufweist, steht kaum zu erwarten, dass die Partie mit einem klassischen 0:0 zu Ende geht. <p>  Gegen stets massiv verteidigende Veilchen wurden in den letzten vier Duellen nur ebenso viele Treffer erzielt: Ein mauer Tor-Schnitt, der im Übrigen auch bestens zur diesjährigen Ausbeute passt. <p>  Im Unterschied zu den Dresden-Niederlagen haben die Regensburger zwei Mal deutlicher verloren: 0:2 in Kiel und zuletzt 0:3 zu Hause gegen Arminia Bielefeld.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss rufen auch die Leistungen im Olympiastadion zunehmend Erinnerungen an die desaströse Heim-Performance in der vergangenen Spielzeit wach. Da scheint es gut ins Bild zu passen, dass der Alten Dame bisher auch noch nie ein Heimsieg gegen den Club in der Liga gelang.  <p> Da es zuletzt in Kiel und Bielefeld die ersten beiden Auswärts-Schlappen der Spielzeit setzte, kam in den drei Partien der zweiten Saisonhälfte erst ein Sieg herum.   <p> Die in der Hinrunde auf der Alm kassierte 1:2-Schlappe hatte zur Folge, dass der einstmals für den Dresdner Aufstieg verantwortliche Neuhaus schon nach der zweiten Runde seinen Job verlor. <p>  Nach dem neunten Platz in der Vorsaison befindet sich Greuther fürth nach 18 absolvierten Spieltagen auch in der aktuellen Spielzeit nur im Niemandsland des Tabellenmittelfeldes.  <p> Nachdem die Hausherren die Punkteteilung bei ihren jüngsten Auftritten zu ihrem Lieblingsresultat erklärten, wird der „Tipp X“ im Übrigen auch von der Hertha Darmstadt KI Prognose präferiert – Quote von rund 3,50.  </pre>


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<pre> Die letzten vier Spiele verloren die Badener in Folge und blieben in den letzten acht Partien ohne jeden Dreier. Der Abstieg ist demnach nur folgerichtig, zumal der KSC bis hierhin nur 22 Tore erzielen konnte und damit die mit Abstand harmloseste Offensive der Liga stellt.  <p> Gegen die auch weiterhin harmlosen Rheinländer wäre wohl dennoch ein Sieg gelungen, hätte sich der SVS nicht selbst für den Ausgleich verantwortlich gefühlt. Ein Eigentor unmittelbar vor dem Schlusspfiff hat die Gastgeber schließlich doch noch zu begossenen Pudeln gemacht.  <p>  Aues Präsident Helge Leonhardt trauerte nach der Pleite in Heidenheim den vergebenen Chancen hinterher. <p>  Quoten Stand vom 23.11.2018, 12:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Sieben Liga-Spiele unbesiegt, dazu der Sieg im Pokal-Achtelfinale gegen Leverkusen — das gibt Selbstvertrauen. Und vor allem zu Hause ist der FCH für jeden Gegner unbequem (siehe Leverkusen).  </pre>


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